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	VISIER-Special
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	<updated>2012-05-20T07:34:17+02:00</updated>

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		<title>VISIER-Special 64 Tipps &amp; Tricks der besten Gewehrschützen</title>
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							VISIER-Special 64 &quot;Tipps &amp; Tricks der besten Gewehrschützen&quot; INHALT EINLEITUNG Lernen, wie man lernt....................6 Was tun, wenn die gewünschte Disziplin nicht im Trend liegt? LG-/KK-AUFLAGE Evolutions-Theorie....................12 Alles schon mal dagewesen: Aufgelegt...
						
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		<content type="html">VISIER-Special 64 &quot;Tipps &amp; Tricks der besten Gewehrschützen&quot; INHALT EINLEITUNG Lernen, wie man lernt....................6 Was tun, wenn die gewünschte Disziplin nicht im Trend liegt? LG-/KK-AUFLAGE Evolutions-Theorie....................12 Alles schon mal dagewesen: Aufgelegt-Schießen, Chance für ältere Sportschützen. (Autoren: Heinz Reinkemeier, Gaby Bühlmann) FIELD TARGET Jagd-Fieber ....................24 Stahltiere umwerfen in Feld, Wald und Wiese &mdash; mit dem Luftgewehr in (fast) freier Natur. (Co-Autor: Adam Benke) KK-FALLPLATTEN Keine Zeit, keine Zeit....................34 Selbstladegewehre in .22 l. r. brauchen besondere Ziele. (Autor: Michael Kuhn) SILHOUETTENGEWEHR Einfach umwerfend ....................46 Bis zu 500 Meter entfernte Ziele stehend freihändig treffen. (Autor: Guido J. Wasser) VORDERLADER Sondervorstellung ....................56 Selbst ist die Frau: Tordis-Arlett Nitsch versteht ihre Perkussionsgewehre. WURFSCHEIBEN-TRAINING Der springende Punkt....................66 Flinten-Training daheim an der Wohnzimmer-Wand. (Beratung: Gregor Schmidt-Colberg) SCHIESSSCHULEN Das macht Schule ....................72 Abzugszüngel statt Schulbank drücken &mdash; hier geht jeder gern zum Unterricht. LITERATUR Schießen lesen....................78 Bücher, Poster und CDs rund um das Schießtraining. INTERNET Virtuelles Schießen....................82 Wo Sie Informationen über &bdquo;Ihre&ldquo; Disziplin bekommen. SIMULATIONS-SYSTEME Heimtrainer ....................84 Trockentraining muss nicht trocken sein &mdash; ein Überblick über moderne Analysegeräte. MENTALES TRAINING Vergiss Gold .......................92 Wettkämpfe werden im Kopf gewonnen &mdash; Denkaufgaben für bessere Schießergebnisse. (Autoren: Heinz Reinkemeier, Gaby Bühlmann) LONG RANGE Bei Wind und Wetter....................98 So weit schießen, wie man gucken kann: die Geheimnisse, mit dem GK-Gewehr und dem Zielfernrohr zu treffen. (Autor: Horst-Jan Mitera) ANHANG Auf ins Finale....................106 Adressen von Herstellern, Händlern und Verbänden. KURZINFORMATIONEN Luftgewehr aufgelegt....................15 Kleinkaliber aufgelegt....................23 Field-Target-Regeln ....................29 Ruger, das Maß der Dinge....................38 Michael Kuhn....................39 BDS- und DSU-Disziplinen....................40 BDMP-Disziplinen....................43 DSB und die &bdquo;Liste B&ldquo;....................45 Silhouette auch mit KK....................53 Maße Silhouetten-Gewehre....................54 Vorderlader ist nicht gleich Vorderlader ....................61 Gregor Schmidt-Colberg....................71 Struktur DSB-Trainersystem....................74 Jugend-Festival der Verbände....................75 High-Tech....................77 F-Class Open und F/TR....................101 Horst-Jan Mitera ....................103 Fundsachen....................115</content>
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		<title>VISIER-Special 63 Reenactment</title>
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							VISIER-Special 63 Reenactment - Geschichte erleben EINLEITUNG Zeitreise inclusive....................6 Reenactment &amp; Living History &mdash; eine Begriffsbestimmung. ENTWICKLUNG Am Anfang war das Feuer....................12 Wie alles in den USA und England in den 1960ern anfing. SC...
						
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		<content type="html">VISIER-Special 63 Reenactment - Geschichte erleben EINLEITUNG Zeitreise inclusive....................6 Reenactment &amp; Living History &mdash; eine Begriffsbestimmung. ENTWICKLUNG Am Anfang war das Feuer....................12 Wie alles in den USA und England in den 1960ern anfing. SCHUSSWAFFEN-REPLIKEN Die Rückkehr der alten Kameraden....................22 Die Entwicklung der Replika-Industrie und der Handel mit Surpluswaffen sorgen bei den Reenactors für Nachschub. ANTIKE &amp; FRÜHZEIT Wo Latein noch Spass macht ....................28 Römer, Kelten und Germanen &mdash; die Begeisterung für die Antike hat eine lange Tradition. SCHUTZ- TRUTZ- UND BLANKWAFFEN ... was das Zeug hält ....................38 Worauf es beim Kauf von Rüstung und Blankwaffen ankommt. MITTELALTER &ldquo;Gromi lässt grüßen&rdquo; ....................44 Die Gratwanderung der Szene zwischen Kunst, Kommerz und authentischem Können. RELIGIONSKRIEGE Mit Hauen und Stechen ....................54 Von der Hussiten-Verfolgung bis zum 30-jährigen Krieg &mdash; die Spuren der blutigen Religionskonflikte ziehen sich quer durch Europa. ARTILLERIE Wenn&rsquo;s rummst und zischt ....................62 Das Publikum liebt die großen Kracher: Hobby-Artilleristen nehmen beim Reenactment auch finanziell einiges auf sich. ABSOLUTISMUS UND KABINETTSKRIEGE Das Spiel(zeug) von Fürsten ....................68 Das 18. Jahrhundert kommt in Reenactmentkreisen in Mode. EPOCHE DER REVOLUTIONEN Auf den Feldern der Ehre ....................74 Von der amerikanischen Revolution bis zum industriellen Gründer-Zeitalter &mdash; wo Reenactment auf Politik trifft. KAVALLERIE Ein inniges Verhältnis ....................84 Warum auch beim Reenactment das höchste Glück auf dem Rücken der Pferde liegt, aber sehr viel Arbeit bedeutet. DAS 20. JAHRHUNDERT Ein Krieg nach dem anderen.................... 90 Beim Nacherleben der Weltkriege bewegten sich die Reenactors im politischen Minenfeld und schufen eine neue Gedenkkultur. ANHANG Auch jede Zeitreise beginnt mit den ersten Schritten....................104 Mittendrin statt nur dabei: Tipps für den Hobby-Einstieg, Wegweiser durch das Internet, Adressen von Gruppen und Bezugsquellen für Materialien, Ausrüstung und Waffen. KURZINFORMATIONEN NSSA ....................15 Der Commando-Offizier....................16 Colonial Williamsburg....................19 Professor für Napoleon ....................20 Vorderlader in der DDR....................25 Ein Wanderer in der Zeit ....................34 Das Dilemma der Märkte....................51 Zeitreise ....................61 Der Fotograf ....................79 Doktor-Spiele ....................81 War &amp; Peace, Military Odyssey....................101 Waffen, Recht und Reenactment....................114</content>
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		<title>VISIER-Special 62 Schießen mit Flinten</title>
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							VISIER-Special 62 Schießen mit Flinten Vor über zehn Jahren kam das lange vergriffene Special Nr. 16 &ldquo;Flinten&rdquo; heraus &mdash; inhaltlich knüpft das neue VISIERSpecial Nr. 62 &ldquo;Schießen mit Flinten&rdquo; da an. Während sich das alte Heft den technischen Details der glattläu...
						
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		<content type="html">VISIER-Special 62 Schießen mit Flinten Vor über zehn Jahren kam das lange vergriffene Special Nr. 16 &ldquo;Flinten&rdquo; heraus &mdash; inhaltlich knüpft das neue VISIERSpecial Nr. 62 &ldquo;Schießen mit Flinten&rdquo; da an. Während sich das alte Heft den technischen Details der glattläufigen Langwaffen widmete, stößt das VISIER-Special Nr. 62 in eher sportliche Dimensionen vor. Es verzichtet dabei aber nicht auf die Erklärung wichtiger Fachbegriffe. Zudem findet der Leser Informationen dazu, wie sich beliebte Disziplinen entwickelt haben. Außerdem stellt das Heft zweckmäßig &mdash; nach Verbänden geordnet &mdash; die in Deutschland geschossenen Wettbewerbe vor. Flintenschießen ist heute kein Privileg der oberen Zehntausend mehr. Das Special will mit diesem Volkssport vertraut machen und nützliche Tipps geben. Dabei schwingt die Botschaft mit, die Disziplinen selbst einmal auszuprobieren &mdash; von den olympischen Disziplinen Trap und Skeet über den Jagdparcours und das Western-Schießen mit Kutschflinten bis hin zu den sportlichen Flintendisziplinen bei BDS, BDMP und DSU. Zahlreiche bebilderte, kurze und an die jeweiligen Disziplinen angelehnte Waffenbeschreibungen verschaffen einen Überblick über neue wie gängige Flintenmodelle. Weitere Artikel zu Munition, Schäften, Zubehör sowie ein ausführlicher Anhang mit den Adressen von Herstellern, Anbietern, Verbänden, Schießständen und Flintenschießlehrern runden das Sonderheft ab. Das VISIER-Special Nr. 62 &ldquo;Schießen mit Flinten&rdquo; umfasst 116 Farbseiten im Format 21 x 28 Zentimeter. INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG Jedermanns Sache ....................6 Was macht eigentlich den Reiz des Flintenschießens aus? GRUNDLAGEN Von A bis Z ....................18 Wichtige technische und sportliche Begriffe. GESCHICHTE Berstendes Glas und fliegende Ziele ....................22 Die Wurzeln moderner Flintendisziplinen und der Wurfscheiben. MUNITION &amp; KALIBER Ein weites Feld ....................30 Worauf es bei der Wahl der richtigen Sportpatrone ankommt. TRAP, SKEET &amp; CO. Aktion &amp; Reaktion ........................................38 Mit der Bockdoppelflinte auf Medaillen- und Titeljagd. JAGDPARCOURS Und über uns der Himmel ....................50 Einblicke in eine der anspruchsvollsten Flintendisziplinen mit jagdlichen Bedingungen. WESTERN-FLINTEN Shotgun Riders ....................58 Den Geheimnissen der kurzen Hahnflinten für den Schwarzpulverbetrieb auf der Spur. SELBSTLADER &amp; REPETIERER Die Menge macht&lsquo;s ....................72 Moderne Slug- und Schrotdisziplinen bei BDS, BDMP und DSU. SCHÄFTE Geschaf(f)t ....................92 Was nicht passt, wird passend gemacht: von Maßschäften und verstellbaren Serienkolben. ZUBEHÖR Fehlt noch was? ....................98 Von unverzichtbaren über nützliche Utensilien bis hin zu nicht ganz so notwendigen Dingen. ANHANG Wer, was, wo und wie ....................106 Adressen von Herstellern, Händlern, Flintenlehrern, Verbänden und Schießständen sowie Buchtipps. KURZINFORMATIONEN &bull; Von Tauben und Scheiben....................9 &bull; Wurfscheibenarten....................9 &bull; Vorderladerflinten....................14 &bull; Adam H. Bogardus ....................24 &bull; Publikumsmagnet Wild West....................27 &bull; Schießlehrer M.-U. Felder....................29 &bull; Skeet olympisch....................40 &bull; Trap sportlich....................42 &bull; Doppeltrap....................43 &bull; Jagdliche Varianten....................44 &bull; DSU Klassische Flinte Trap....................45 &bull; Skeet im BDMP....................46 &bull; Wurfscheiben beim BDS....................47 &bull; Berettas neue DT11....................48 &bull; Querflinte und Jagdparcours....................57 &bull; &ldquo;Coach Guns&rdquo; und andere US-Flinten....................61 &bull; Sternverschluss oder Bördelung....................62 &bull; Greener-Riegel....................65 &bull; Flinten und Frauen....................71 &bull; Ladebretter und-gurte....................77 &bull; Flinte und Rollstuhl ....................85 &bull; Flinte mit Bordcomputer....................88 &bull; Schaftverlängerung für Selbermacher....................100 &bull; Pflegetipps nicht nur für Putzteufel....................103 &bull; Simulatoren fürs Trockentraining....................105 &bull; Auf Kurs - Flintenlehrer....................109 &bull; Schießstände....................110 &bull; Wurfscheibe Indoor....................112 &bull; Inserenten....................112 &bull; Lesetipps....................113 &bull; Verbandsadressen....................114 &bull; Danksagung....................114</content>
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		<title>VISIER-Special 61 Messer 4</title>
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							VISIER-Special 61 Messer 4 Mit einem Sonderheft über Messer fing die Reihe VISIER-Special 1994 an, 60 Hefte später folgt jetzt die vierte Ausgabe über Messer aller Art (wobei es zwischendurch noch ein weiteres Special über Taschenmesser und je eins über Militärmesser und...
						
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		<content type="html">VISIER-Special 61 Messer 4 Mit einem Sonderheft über Messer fing die Reihe VISIER-Special 1994 an, 60 Hefte später folgt jetzt die vierte Ausgabe über Messer aller Art (wobei es zwischendurch noch ein weiteres Special über Taschenmesser und je eins über Militärmesser und Bajonette gab). Anlass genug, auch die Zählweise von der römischen III zur arabischen 4 zu wechseln. Modern ist auch die Bandbreite der Themen: von Jagd- und Outdoormessern über die gesetzlich in den Fokus gerückten Einhandmesser bis hin zur vielfältigen Gruppe der Tools. Den regionalen Klingen Frankreichs ist ein eigener Beitrag gewidmet, dem klassischen amerikanischen Bowie-Knife ebenso. Hobby-Köche werden (fast) alles über das richtige Kochmesser erfahren, zudem lernen Sie einige der innovativsten Custom-Messermacher aus Europa kennen. Das leider auch für Messer geltende Waffenrecht wird verständlich zusammengefasst, ebenso wichtige Grundbegriffe rund um die Klinge. Das VISIER-Special 61 beginnt mit einer Übersicht der aktuellen Trends, beendet wird es durch den Anhang mit einem umfangreichen Adressenteil samt vieler Internet-Links. INHALTSVERZEICHNIS TRENDS Lauter scharfe Sachen ................................6 Was sich warum auf dem Messermarkt tut, dazu ein Kaleidoskop diverser Messer. G RUNDLAGEN Schnitt-Muster ..........................................18 Ein Schnellkurs durch die wichtigsten Begriffe. FRANKREICH Schneiden wie Gott in Frankreich .............22 Unsere westlichen Nachbarn sind stolz auf viele regional unterschiedliche Messerformen. BOWIE-MESSER Ein klingender Name .................................34 Das Messer von Jim Bowie kennt jeder &mdash; oder doch nicht? EINHANDMESSER Handarbeiten .............................................44 Schick, praktisch, aber rechtlich umstritten: über 50 OHO&rsquo;s und sonstige Klappmesser. MESSER-RECHT Eine zweischneidige Sache .......................54 Wer den Fallstricken der deutschen Gesetze entgehen will, braucht das richtige Messer. TOOLS Big Boy&rsquo;s Toys ...........................................60 Der Clan der Leatherman&rsquo;s und 30 andere mehr oder weniger praktische Allround-Werkzeuge. JAGD- und OUTDOOR Von drauß&rsquo; vom Walde ..............................72 Die besten 60 Klingen für Jagd, Camping und für&rsquo;s Gelände. CUSTOM-MESSER Viel Kunst, viel Ehr&rsquo; ....................................84 Die besten Messer-Macher und ihre schönsten Stücke. KÜCHEN-MESSER Schnippsel-Jagd .........................................94 Eine Auswahl der schönsten Kochmesser &mdash; und was sie im Test wirklich drauf haben. ANHANG Der letzte Schliff .......................................106 Die Adressen aller Lieferanten, dazu Messer-Macher, Material-Shops, Surf-Tipps für&rsquo;s Internet. KURZINFORMATIONEN &bull; China..........................................14 &bull; Glossar Fachbegriffe....................20 &bull; Referenzliste Abkürzungen..........20 &bull; Rockwell-Härte.............................20 &bull; Klappmesser testen......................21 &bull; Schärfen lernen...........................21 &bull; Schliffwinkel................................21 &bull; Zeichen im Stahl.........................33 &bull; Der Name Bowie..........................37 &bull; Typisch Bowie, oder was?............41 &bull; Gesetz-Auszug.............................58 &bull; Weltrekord: Wenger &ldquo;Giant&rdquo;..........63 &bull; Timothy S. Leatherman...............65 &bull; Zeittafel Leatherman-Modelle.....77 &bull; Macheten....................................82 &bull; Das Vier-Mann-Messer..................93 &bull; Männer mit Messer.....................105 &bull; Surf-Tipps für Klingen-Fans........113 &bull; Ausverkauf bei Heinle.................114 &bull; Messer verschenken? Nie!...........114</content>
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		<title>VISIER-Special 60 Die Pistole Mauser C 96</title>
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							VISIER-Special 60 Die Pistole Mauser C 96 Das Sonderheft zu dieser Pistolenfamilie knüpft inhaltlich an die Ausgaben zur Pistole 08 und zum Mauser-System 98 an &ndash; wie diese haben auch die Pistolen mit dem vor dem Abzugsbügel liegenden Magazinschacht die Waffengeschichte ma...
						
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		<content type="html">VISIER-Special 60 Die Pistole Mauser C 96 Das Sonderheft zu dieser Pistolenfamilie knüpft inhaltlich an die Ausgaben zur Pistole 08 und zum Mauser-System 98 an &ndash; wie diese haben auch die Pistolen mit dem vor dem Abzugsbügel liegenden Magazinschacht die Waffengeschichte maßgeblich beeinflusst. Band 60 der VISIER-Special-Reihe gliedert sich in 14 einzelne Artikel. Diese informieren Sie über die technische Entwicklung und Geschichte der Waffenfamilie (auch ihre nicht in Deutschland gebauten Versionen und Abwandlungen), über die Lebenswege ihrer Konstrukteure, über Handhabung und Zerlegung, über Aufbau und Funktion des Verschlusses sowie über das Schießen und Wiederladen. Weitere Text befassen sich mit den Fertigungszahlen, mit den Modellen und Varianten, den offiziellen Vergleichstests zwischen C 96 und P.08 und last but not least mit den für die C 96 typischen Anschlagskästen, die gleichzeitig zum Transport der Waffe dienen. Wie den 59 Vorgängern wird auch Band 60 durch einen Anhang mit weiterführenden Informationen abgerundet. Und natürlich präsentiert sich all das in der für die VISIER-Special-Reihe gewohnten, aufwändigen Gestaltung mit seltenen Dokumenten, vielen Konstruktionszeichnungen und mit einer opulenten Fotografie. INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG Fege-Feuer ....................6 Die historische Bedeutung der Waffen aus der Mauser C 96-Pistolenfamilie. ZERLEGEN &amp; HANDLING Teil für Teil, Stück für Stück ....................14 Über Zerlegen, Montieren und Handhaben der Mauser-Pistole C 96. VERSCHLUSSKUNDE Gut verkuppelt ....................22 Über die genauen Details und Abläufe beim Repetieren der Mauser C 96. GESCHICHTE I &bdquo;... in allen Kulturstaaten patentiert&ldquo;....................30 Zu Vorgeschichte und Werdegang der C 96 bei Mauser und zu ihrer Anfangszeit. GESCHICHTE II Kriegsdienst ....................42 Die weltweite militärische Karriere der C 96 &mdash; schon vor dem Ersten Weltkrieg. TESTS DER G.P.K. Spandau sagt nein ....................54 Zum Ablauf der Suche nach einer neuen deutschen Ordonnanzpistole. DIE BRÜDER FEEDERLE Unter falscher Flagge? ....................58 Biographisches zu den drei eigentlichen Vätern der Mauser -Pistole C 96. MODELLE &amp; VARIANTEN Familienbande ....................66 Zur Entwicklungslinie und den wichtigsten Unterformen der C 96. C 96 IN FILM &amp; COMIC Mauser goes to Hollywood ....................72 Die Besenstiel-Pistole spielt seit Jahrzehnten im internationalen Kino mit. ZAHLEN Mengenlehre ....................74 Die Fertigungszahlen der Mauser C 96 im Detail &mdash; und wie man sie ermittelt. POLIZEIPISTOLEN &lsquo;ne Kurze für die Gesetzeshüter ....................82 Über die nach dem Ersten Weltkrieg bei der deutschen Polizei geführten C 96. SCHIESSEN &amp; WIEDERLADEN Heiße Feger ....................90 Zum sportlichen Einsatz der C 96 und den Tücken beim Laborieren. PATRONEN DER C 96 Dreierlei Maß ....................98 Die Mauser kam in drei Kalibern, die alle auf einer anderen Patrone basieren. ANSCHLAGKOLBEN Hölzerne Kästen für Eiserne Besen ....................102 Die Kombination von Tasche und Schulterstütze gehört untrennbar zur C 96. ANHANG Drangehängt ....................108 Adressen, Sammler- und Fachliteraturtipps sowie weitere Informationen. KURZINFORMATIONEN &bull; C 96: Namensfragen ....................9 &bull; Mauser: Historisches....................11 &bull; Werbung anno dunnemals....................15 &bull; Handhabung der Mauser C 96....................19 &bull; Phasenablauf der C 96....................27 &bull; Erklärungen zum Diagramm....................27 &bull; Werbung für die C 96....................35 &bull; Die raren 20-Lader....................39 &bull; Spanisches für China....................48 &bull; ... und Chinesisches....................50 &bull; Mauser C 96 im Comic....................73 &bull; Testwaffen des Kaisers....................76 &bull; Die C 96 von Winston Churchill....................76 &bull; Tabelle 1: Fertigungszahlen....................77 &bull; Tabelle 2: Ausland....................78 &bull; Tabelle 3: Seriennummern....................80 &bull; Bürokratie und C 96....................81 &bull; Abkürzungen auf Polizeiwaffen....................87 &bull; Die Taschen der Ordnungshüter....................89 &bull; Tabelle C 96-Test in 9 mm Para....................97 &bull; Tabelle C 96-Test in 7,63 Mauser....................97 &bull; Mauser 06/08....................110 &bull; Sammlertipps....................112 &bull; Danksagung an die Helfer....................113 &bull; Firmen, die annoncieren ....................115</content>
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		<title>VISIER-Special 59 Schießen mit Großkaliber-Gewehren</title>
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							VISIER-Special 59 Schießen mit Großkaliber-Gewehre Die Qual der Wahl steht jedem bevor, der sich ein neues Präzisionsgewehr zulegen möchte. Innerhalb eines Jahrzehnts stieg die Zahl der Anbieter in Deutschland drastisch an, und dank Internet ist auch der Import von Gewehre...
						
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		<content type="html">VISIER-Special 59 Schießen mit Großkaliber-Gewehre Die Qual der Wahl steht jedem bevor, der sich ein neues Präzisionsgewehr zulegen möchte. Innerhalb eines Jahrzehnts stieg die Zahl der Anbieter in Deutschland drastisch an, und dank Internet ist auch der Import von Gewehren, Zielfernrohren und Tuningteilen aus anderen Anbieterländern nur noch eine Frage des Geldbeutels. Gleichzeitig haben die Sportschützenverbände neue Disziplinen eingeführt, und der Experimentierfreude bei der Wahl des &quot;idealen&quot; Kalibers für 100, 300 oder gar 1000 Meter sind kaum Grenzen gesetzt. Das VISIER-Special Nr. 59, das am 22. Dezember erscheint, soll als Wegweiser dienen: Sowohl für die Auswahl eines im Wortsinn preiswerten Gewehrs wie auch zur Beurteilung, welche der oft als exotisch betrachteten neuen Kaliber wie 6 XC, .30 BR oder 6,5 x 47 für welchen Einsatzzweck geeignet sind. Von den in Süddeutschland beliebten Feuerstutzen über die Wettkampfmodelle mit Diopter und Ringkorn führt die Reise zu den Zielfernrohrbüchsen für Einsteiger, zur Mittelklasse bis 4000 Euro und zu den exklusiven Einzelstücken darüber. Übersichten zur Munition, zu Zielfernrohren, Spektiven und Montagen oder zur Ausrüstung von der Schießjacke bis zur Ballistik-Software ergänzen den Inhalt, zu dem auch die wichtigsten Schießregeln und die Adressen der Anbieter gehören. 116 Seiten INHALTSVERZEICHNIS GESCHICHTE Die Groß-Väter ....................6 Vom Vorder- zum Hinterlader, von Wimbledon bis zur Liste B. FEUERSTUTZEN Stutzen der Gesellschaft ....................16 Blockverschlüsse, edle Schäfte, Pulverdampf und Traditionspflege, nicht nur in Bayern. ISSF Oben ohne ....................22 Die Gewehre und Wettbewerbe mit offener Visierung. MUNITION &amp; KALIBER Unendliche Weiten ....................32 Die wichtigsten Großkaliber-Patronen, ihre Entstehung und ihre ballistischen Daten. ZF-Gewehre bis 2000 EURO Das Ziel vor Augen ....................42 Günstige Modelle für Einsteiger ins Präzisionsschießen. ZF-Gewehre bis 4000 EURO Lang, lang ist&rsquo;s hin ....................50 20 Mittelklasse-Modelle mit sportlichem Touch oder wahlweise im &ldquo;Tactical&rdquo;-Design. ZF-Gewehre ab 4000 EURO À la Carte ....................62 Hochwertigste Serienstücke und Custom-Gewehre, in Ausstattung und Preis unbegrenzt. O PTIK Volles Rohr voraus ....................76 Empfehlenswerte Zielfernrohre, Spektive und Montagen. REGELN &amp; VERBÄNDE Wo geht was? ....................88 Welche Verbände bieten welche Disziplinen für GK-Schützen an? AUSRÜSTUNG Das Drumherum fürs &ldquo;Mittendrin&rdquo; ....................92 Von der Schießkleidung über Buchtipps bis zur Waffenpflege. BENCHREST Loch in Loch ... geht doch ....................100 Eine Reise durch die geheime Welt der Benchrest-Schützen. ANHANG Ziel-Ansprache ....................106 Adressen von Herstellern, Händlern und Verbänden sowie Schieß-Tabellen. Internet-Links ....................115 KURZINFORMATIONEN Die Übersee-Schützen....................11 Frauen und Schießen....................15 Die ISSF-Regeln....................25 Von der UIT zur ISSF....................27 .308 Winchester....................34 6 mm PPC....................35 6,5-.284 Norma....................36 Ballistischer Koeffizient....................37 .300 Winchester Magnum....................38 .338 Lapua Magnum....................39 7,5 x 55 Swiss....................40 .50 BMG....................40 Howa Firearms Division....................47 Savage Arms....................48 IPSC mit Gewehr beim BDS....................55 Schluss mit Sako TRGs?....................60 F-Class: Benchrest im Grünen....................67 Die Klassiker bei den Absehen....................81 Was ist &ldquo;MOA&rdquo;?....................87 Patronenlager-Lehre....................95 Erst lesen, dann laden....................96 Benchrest-Regeln....................103 Danksagung....................114</content>
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		<title>VISIER-Special 58 Marine-Infanterie</title>
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							VISIER-Special 58 Marine-Infanterie Was ist dran am Mythos der Ledernacken? Wie entstanden die Seesoldaten im Zeitalter der Segelschiffe und kolonialen Eroberungen? Was ist so besonders bei den Marines? Vor dem Hintergrund des Piraterie-Problems im Indischen Ozean beleuchtet d...
						
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		<content type="html">VISIER-Special 58 Marine-Infanterie Was ist dran am Mythos der Ledernacken? Wie entstanden die Seesoldaten im Zeitalter der Segelschiffe und kolonialen Eroberungen? Was ist so besonders bei den Marines? Vor dem Hintergrund des Piraterie-Problems im Indischen Ozean beleuchtet das neue VISIER-Sonderheft die Entwicklung der modernen Landungstruppen von den ersten Entermannschaften der Briten und Holländer über die brandenburgische und preußischen Mariniers bis hin zu den amerikanischen und russischen triphibischen Landungsverbänden. Kritisch hinterfragt wird dabei auch ihre strategische Rolle im politischen Umfeld von Seemacht, globalem Handel, weltweitem Krisenmanagement und humanitären Hilfsaktionen. Auch die Möglichkeiten und Defizite der bundesdeutschen Marine im Vergleich zu ihren britischen oder holländischen Partnern in der Allianz werden beleuchtet. Das neue Special steht in engem Zusammenhang zu den vorangegangenen Ausgaben über Spezialeinheiten und Fallschirmjäger und liefert wie immer wertvolles Hintergrundwissen. Interessierte finden Reisetipps zu Museen und anderen maritimen Zielen. Umfang 116 Seiten INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG Seemacht tut not ....................6 Seefahrt, Seemacht und die Freiheit der Handelswege in einer Zeit der asymmetrischen Konflikte und globaler Wirtschaftsbeziehungen. FORCE PROJECTION Es muss nicht immer gleich ein Krieg sein .......................18 Die militärgeschichtliche Entwicklung der amphibischen Landung in der Seekriegsführung und die Anwendung von Seestreitkräften bei politischen Krisen und humanitären Hilfseinsätzen. SEGELSCHIFFSZEIT Aus dem Nebel der Geschichte ....................26 Maritime Operationen von der Römerzeit bis zum Kolonialismus und die Entstehung spezieller Verbände von Seesoldaten. PIRATEN EINST UND HEUTE Ein Feind der menschlichen Rasse ....................40 Alles schon mal dagewesen &mdash; auch die Piratenplage. Von den ersten Seeräubern im Mittelmeer über die &ldquo;Goldene Ära&ldquo; der Freibeuterei bis hin zur gegenwärtigen Bedrohungslage im Indischen Ozean. ROYAL MARINES Per Mare, per Terram ....................46 Wie aus britischen Marine-Artilleristen und Seesoldaten in den Weltkriegen die Royal Marine Commandos wurden &mdash; eine triphibische Spezialtruppe mit beispielhafter Ausbildung und den unterschiedlichsten Sonderverwendungen. NIEDERLANDE: KORPS MARINIERS Von Feinden zu Freunden ....................60 Eine der ältesten Marineinfanterien der Welt liefert heutzutage ein Paradebeispiel dafür, wie auch kleine Staaten mit begrenztem Budget dank enger Zusammenarbeit mit Bündnispartnern strategische Bedeutung und taktische Operationsfähigkeit erlangen können. UNITED STATES MARINE CORPS Der Kult ....................66 Kein besserer Freund, kein schlimmster Feind: Wie die amerikanischen Ledernacken im 20. Jahrhundert von einer kleinen Schutztruppe der US Navy zur effektivsten Teilstreitkraft der US-Militärmacht wurden. MARINEINFANTERIE WELTWEIT Unter ferner liefen .......................86 Von den russischen Seesoldaten bis zu den norwegischen Küstenjägern &mdash; ein exemplarischer Überblick über maritime Interventionskräfte in verschiedenen Ländern. DEUTSCHLAND Germans to the Front? ....................98 Von der brandenburgischen Flotte bis zu den spezialisierten Kräften der Deutschen Marine &mdash; die Fehlentwicklungen und Defizite einer Landkriegs-orientierten Mittelmacht. ANHANG Für den vollen Durchblick .......................106 Wenn das Interesse geweckt ist &mdash; die Erklärung militärischer Begriffe und Kürzel, interessante Internetseiten, maritime Museen und Reiseziele. KURZINFORMATIONEN Denkverbote: Die Macht der Worte....................9 Bab el-Mandeb: Die Gefahr am Tor zum Suezkanal....................13 Soldaten der See &mdash; unklare Grenzen....................31 Frauen als Marines.................... im 18. Jahrhundert....................37 Piraterie und Seerecht....................42 Vier Schuss und Schluss - der Fall Maersk Alabama....................45 Die Royal Marines in der Zukunft: &ldquo;Commando 21&ldquo;....................59 Die Rassenfrage &mdash; Afro-Amerikaner im Corps....................70 Aufklärer, Fernspäher, Kampfschwimmer: Recon....................79 Weiter geht&lsquo;s im WorldWideWeb....................110</content>
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		<title>VISIER-Special 57 Polymer-Pistolen</title>
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							VISIER-Special 57 Polymer-Pistolen Sie sind meist schwarz, selten bunt. Gaston Glock sorgte für ihren internationalen Durchbruch, heute sind die nicht nur in den Holstern von Polizisten und Soldaten eine Selbstverständlichkeit, sondern auch in den Händen von Sportschützen ...
						
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		<content type="html">VISIER-Special 57 Polymer-Pistolen Sie sind meist schwarz, selten bunt. Gaston Glock sorgte für ihren internationalen Durchbruch, heute sind die nicht nur in den Holstern von Polizisten und Soldaten eine Selbstverständlichkeit, sondern auch in den Händen von Sportschützen &ndash; Pistolen mit Polymer-Griffstück. Zunächst galten die Kurzwaffen mit dem leichten Griffstück, als hässliche Billigware. &bdquo;Verunterschätzt&ldquo; würde der Ex-Präsident George W. Bush heute wohl dazu sagen: Polymer-Pistolen ersparen den Herstellern nicht nur Produktionskosten, sie ermöglichen auch hervorragende Ergonomien sowie Texturen. Das neue Special berichtet von dieser Entwicklung, angefangen bei der VP 70 und den Glock-Pistolen. Das Heft gibt einen Überblick über Polymerwerkstoffe, ihre Vorteile sowie Verarbeitung und den Einfluss der Technischen Richtlinien auf das Design von Dienstpistolen mit Polymer-Griffstück. Neben aktuellen und neuen Pistolen in verschiedenen Kalibern finden Informationen über Konstrukteure und Hersteller, Carbine-Varianten und Zubehör sowie ein Anhang mit Bezugsquellen, Verbandsadressen und Internet-Links. Umfang 116 Seiten INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG Ihrer Zeit voraus ....................6 Kunststoffe im Waffenbau &mdash; keine neuzeitliche Erfindung. DIE GLOCK-STORY Einer der ganz Großen ....................12 Gaston Glock, Waffen-Pionier in alter österreichischer Tradition, aber mit modernsten Methoden. 1911er vs. GLOCK Fremdgänger ....................24 Walt Rauch über die klassische US-Pistole und den Herausforderer aus Österreich. STEYR Die Herausforderer ....................28 Wilhelm Bubits und seine M 9, der Gegenentwurf zur Glock. BUBITS &amp; CARACAL Von Österreich in die Welt ....................32 Waffen aus der Wüste &mdash; ein ungewöhnlicher Ansatz im Kurzwaffenbau. POLYMER Kunst-Griff ....................38 Plastik plastisch erläutert &mdash; die chemischen Grundlagen. DEUTSCHLAND Walther&rsquo;s Hände ....................50 Handarbeit und Handlichkeit &mdash; die Eckpfeiler auch in einer modernen Pistolenproduktion. National Match ....................56 Wettstreit der Konstrukteure um die ideale Polymer-Pistole. CARBINE Entscheidung in der Verlängerung ....................64 Wenn Kurzwaffen zu kurz sind: Umbausätze, Schulterstützen und Schaftverlängerungen. ZERTIFIZIERUNG Harte Vorbilder ....................74 Das Pflichtenheft als Maß aller Dienstwaffen-Dinge. POLYMER WELTWEIT Querbeet ....................84 Die internationalen Konzepte &mdash; alle ein wenig anders. SPORT Are you ready? ....................94 Kein Siegeszug, aber viele vordere Plätze bei den Großkaliber-Wettkampfwaffen. HOLSTER Gut verpackt ....................100 Holster-Konzepte für jeden Einsatzzweck &mdash; natürlich auch aus Polymer-Werkstoffen. KK &amp; FREIE WAFFEN Schafe im Wolfspelz ....................104 Kunststoffe im Sport- und Freizeitwaffen-Bereich. ANHANG Schlusspunkt ....................108 Namen, Adressen und Links. KURZINFORMATIONEN Hart im Nehmen (G. Glock)....................22 Nullpunkt: Bakelit....................41 Mechanische Eigenschaften von Polyamiden....................42 Schlag auf Schlag (Zeitleiste)....................43 Struktur/Schmelztemperatur ausgewählter Thermoplaste....................45 &ldquo;Wir können alles ...&rdquo;....................48 Walther PPS....................59 Buchankündigung....................110 Danksagung....................1 13</content>
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		<title>VISIER-Special 56 Repetiererfamilie System 98</title>
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							VISIER-Special 56 Repetiererfamilie System 98 Zylinderschluss, Riegelwarzen, Dreistufen-Flügelsicherung und dazu ein Mittelschaftmagazin mit zickzackförmig übereinander gelagerten Patronen - das ist der Kurzsteckbrief des wohl berühmtesten in Deutschland entwickelten Mehrl...
						
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		<content type="html">VISIER-Special 56 Repetiererfamilie System 98 Zylinderschluss, Riegelwarzen, Dreistufen-Flügelsicherung und dazu ein Mittelschaftmagazin mit zickzackförmig übereinander gelagerten Patronen - das ist der Kurzsteckbrief des wohl berühmtesten in Deutschland entwickelten Mehrladers. Bennant est er nach dem Konstrukteur und Firmengründer Paul Mauser und nach der Jahreszahl der Einführung, also 1898. Jedoch entstand dieser Repetierertyp nicht von heute auf morgen, sondern nach lander und intensiver Vorarbeit: Vorgeschichte und Entwicklung diese Waffentyps bilden daher auch einen der Schwerpunkte des neuen VISIER-Sonderheftes Nr. 56, dazu gibt es einen ausführlichen Artikel zur Chronik der Familie Mauser. Die mit diesem Verschlusssystem ausgerüsteten Waffen waren aber nicht nur in Deutschland des 20. Jahrhunderts, sondern in aller Welt präsent. Zudem entstanden sie auch anderswo, etwa in Belgien, Tschechien, Polen, China und Brasilien. Natürlich fehlt aber eine Übersicht über den Werdegang der wichtigsten deutschen Varianten ebensowenig wie Grundsätzliches zu den wichtigsten Kalibern oder zu Technik und Handhabung. Militär ist freilich nicht alles. Denn bei Jagd und Sport hinterließ der 98er genauso tiefe Spuren: auch dies zwei weitere Bausteine des Heftes. Ein Anhang mit Bezugsquellen sowie weiteren Infos bildet den Abschluss vom Sonderheft 56. Umfang 116 Seiten INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG &ldquo;Ein weltweites Phänomen&rdquo; ....................6 Zur Bedeutung der Systemfamilie nach Mauser 98. ZERLEGEN Alle meine Teile ....................14 Über Zerlegen, Montieren und Handhaben von 98ern. VERSCHLUSSKUNDE Gut in Form ....................20 Über die genauen Details beim 98er Repetieren. VORGESCHICHTE Aller Anfang ....................26 Zum Werdegang der Mauser-Werke und ihrer Gründer. SCHWEDENMAUSER Alte Schweden ....................36 Sammlerisches zu der bei Schützen beliebten Waffe. G 98 + K 98k Deutsche Klassik ....................42 Über die militärisch genutzten Waffen mit 98er System. SONDERKALIBER Wechselweise ....................62 Zu Mauser-Repetierern in amerikanischen Kalibern. POLIZEI + BEHÖRDEN Karabiner des Gesetzes ....................68 Über die bei Zoll und Ordnungshütern geführten 98er. SEITENGEWEHRE Steck-Kontakt ....................82 Über die auf den 98ern zu führenden blanken Waffen. JAGD Die grüne Tonne ....................88 Zu den bei Pirsch und Ansitz genutzten 98ern. SPORT Üb&lsquo; Aug&rsquo; und Hand .......................98 Die KK-Versionen und Wehrmann-Ausführungen. ANHANG Absch(l)uss ....................108 Adressen, Stempeltabellen und weitere Kurzinformationen. KURZINFORMATIONEN: Terminologisches....................9 Die anderen Mausers....................11 Nachruf Walter Schmid ....................13 98er System aus Schützensicht....................17 Die Mauser-Familie....................29 Mauser-Entwicklungslinie....................34 6,5 x 55 mm....................39 Laden/Schießen mit Schwedenmauser....................41 7,65 x 53 mm....................47 8 x 57 mm....................49 7 x 57 mm....................51 Mausers aus China....................52 Fernrohrbüchsen....................60 Polizeistempel I....................71 98er Zubehör für Zoll und Polizei....................75 KFZ aus Oberndorf....................76 Mauser-Museum....................91 8,15 x 46 R....................103 Gol Sniper mit 98er....................107 Mausers von FN?....................111 Polizeistempel II....................112 Polizeistempel III....................112 Uhl-Systeme....................113 Mauser-Geschichte....................114 Danksagung....................114</content>
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		<title>VISIER-Special 55 Colt M 1911 Government</title>
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							VISIER-Special 55 Colt M 1911 Government Rund um die Pistolen vom Typ Colt Government Single Action, Lauflänge fünf Zoll, also 127 mm, und dazu das Kaliber .45 ACP &mdash; das beschreibt die Ur-Variante der Kurzwaffe, die länger und mehr als jede andere bis heute den Markt für...
						
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		<content type="html">VISIER-Special 55 Colt M 1911 Government Rund um die Pistolen vom Typ Colt Government Single Action, Lauflänge fünf Zoll, also 127 mm, und dazu das Kaliber .45 ACP &mdash; das beschreibt die Ur-Variante der Kurzwaffe, die länger und mehr als jede andere bis heute den Markt für Selbstladepistolen prägt. Und sie ist nicht nur im Großkaliber- Bereich führend, sondern auch in Feldern wie Kleinkaliber und Softair höchst präsent. Letztgenanntes ist einer der Themenbereiche, in die sich das neue Sonderheft &ldquo;Pistolenfamilie Colt M 1911 Government&rdquo; gliedert. Andere skizzieren mit Blick auf die Zahlen und die Versionen den einzigartigen Status dieses Waffentyps, schildern seine Vorläufer sowie seine Entwicklung und stellen mit Blick aufs Sammeln wichtige Varianten vor. Weitere Artikel befassen sich mit Allzweck- und Sportwaffen der diversen Hersteller ebenso wie mit den kleinen, aufs verdeckte Führen zugeschnittenen Government-Ausführungen. Es geht natürlich auch um die Praxis, um das Schießen, und ums moderne Tuning, das in der heutigen Form mit der Government erst seinen Anfang nahm. Ein ausführlicher Anhang mit Bezugsquellen, Literatur und Internet-Links bildet den Abschluss. Damit knüpft das neue Special an die beiden Hefte zum Thema .45 ACP an und setzt einen Kontrastpunkt zur Ausgabe über die Pistole 08 &mdash; beide Pistolenfamilien gehören zu den wichtigsten der Welt. Umfang 116 Seiten INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG Lauter Superlative ....................6 Über die Bedeutung der Government-Pistolenfamilie. TECHNIK &amp; HANDLING Elementar-Teilchen ....................14 Über Zerlegen, Montieren und Handhaben von 1911ern. VERSCHLUSSKUNDE Gesprengte Ketten ....................22 Über die genauen Details beim Repetiervorgang der Pistolen. GESCHICHTE 1: Der Erfolg hat viele Väter ....................26 Über die Vorläufer der 1911er und die Helfer von Browning. GESCHICHTE 2: Veteranentreffen ....................40 Über die Reihen M 1911 und M 1911 A1 aus Sicht der Sammler. TASCHENPISTOLEN Verkleinerungsform ....................56 Über die nicht ganz so großen Versionen der Government. 1911 &amp; SECURITY Eine sichere Wahl? ....................62 Über den Nutzen der 1911er fürs deutsche Sicherheitsgewerbe. ALLZWECK-1911er Code Civil ....................66 Über einreihige Zivil-1911er: Modelle, Schießen, Kaufen. WETTKAMPFPISTOLEN Die Quadratur der Kreise ....................78 Über die sportliche Seite der Government-Familie. TUNING &amp; ZUBEHÖR Aus dem Vollen ....................90 Über die Möglichkeiten zum Nachrüsten der Pistolen. KLEINKALIBER &amp; CO2 Auf den Trichter gekommen ....................100 Über die 1911er Pistolen für die weniger dicken Kaliber. ANHANG ... und außerdem ....................108 Überblick zu Adressen, dazu weitere Kurz-Informationen. KURZINFORMATIONEN: Eine Frage des Namens....................8 Berühmte 1911er....................13 Einzelteile (Nomenklatur)....................18 Handlingsfragen....................21 Phasenablauf....................25 Dreh-Momente....................25 John M. Browning....................30 Vorläufer der 1911....................36 Schüsse im Schlachthaus....................43 Springfield Armory....................44 97-11 und Wild Bunch....................47 Sammeln ziviler Holster....................50 M 1911 vs. M 1911 A1....................54 Kaliberfragen für Bodyguards....................65 Zwei- statt Einreiher ....................75 Statische Disziplinen....................83 Open Class....................89 Club 30....................92 Fachliteratur-Auswahl....................111 Die acht Ecken der Neunzehnelf....................112 Die vier Punkte der Funktion....................112 Wie sicher ist &quot;cocked and locked&quot;?....................114 GoWWWernment....................114</content>
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		<title>VISIER-Special 54 Schießen mit Kleinkaliber</title>
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							VISIER-Special 54 Schießen mit Kleinkaliber Rund um die .22 long rifle Die Randfeuer-Patrone .22 long rifle gilt als weltweit am häufigsten genutzte Sportmunition. Seit ihrer Erfindung Ende des 19. Jahrhunderts hat sie sich nicht nur bei den Olympia-Schützen einen festen Pl...
						
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		<content type="html">VISIER-Special 54 Schießen mit Kleinkaliber Rund um die .22 long rifle Die Randfeuer-Patrone .22 long rifle gilt als weltweit am häufigsten genutzte Sportmunition. Seit ihrer Erfindung Ende des 19. Jahrhunderts hat sie sich nicht nur bei den Olympia-Schützen einen festen Platz erobert. Mittlerweile gilt sie auch bei dynamischen Wettkämpfen vom Fallplatten-Schießen bis zum Kleinkaliber-IPSC als unverzichtbar. Und das nicht nur, weil jeder Schuss deutlich günstiger als Großkaliber-Munition ist &mdash; die KK-Fans verfügen auch über eine viel größere Auswahl an geeigneten Schießständen. In Fortsetzung der beiden VISIER-Specials Nr. 13 (KK-Kurzwaffen) und Nr. 27 (Kleinkaliber-Gewehre) geht es im neuen Sonderheft um den sportlichen Einsatz der .22 l. r., angefangen von der geschichtlichen Entwicklung in Deutschland seit 1900 über den technischen Fortschritt vom Wehrsport-Karabiner über Biathlon bis hin zum Hightech-Gewehr mit Carbon- oder Alu-Schaft. Bei den Kurzwaffen reicht die Bandbreite von der &ldquo;Freien&rdquo; über Sport- und Schnellfeuerpistolen und die 22er Revolver bis zu den meist zehnschüssigen &ldquo;Action&rdquo;-Pistolen, die mit optischen Zielhilfsmitteln in futuristischen Holstern stecken. Neben einer Kaufberatung von im Test bewährten Waffen gibt&rsquo;s Hinweise zum Zubehör und Tuning, eine Übersicht &ldquo;Welche Munition für welchen Zweck?&rdquo; sowie eine Tabelle der KK-Disziplinen bei den anerkannten Schießsport-Verbänden. Ein ausführlicher Anhang mit Bezugsquellen, Literatur und Internet-Links fehlen ebenso wenig. Umfang 116 Seiten INHALTSVEREZEICHNIS EINLEITUNG Kleine Revolution ...............6 Der Boom mit dem KK-Schießen begann um 1919 &mdash; mit starken Widerständen seitens der Großkaliber-Verbände. MATCH-GEWEHRE Die Rekord-Verdächtigen ...............18 Olympia und Hightech &mdash; die beiden Säulen der modernen Wettkampfgewehre. BIATHLON ... ritsch, ratsch, bumm ...............30 Alle fiebern mit: Klappscheiben und treffsichere Sportler, die ideale Kombination. SELBSTLADER Zivil-Dienst ...............36 Die besten Halbautomaten in .22 long rifle, vom Dauerbrenner Ruger bis zu den Enkeln von Kalaschnikow und M 16. MUNITION Massen-Medium ...............46 Vier Milliarden KK-Patronen pro Jahr &mdash; und welche passt für Ihre spezielle Matchwaffe? PISTOLEN Kurzschusshandlung ...............54 Von der Sport- und Standard- über die Schnellfeuerpistole und die &ldquo;Freie&rdquo; bis hin zu den Action-Modellen. REVOLVER Die im Dunkeln ..................66 Lückenfüller mit Kult-Potential: KK-Revolver besetzen eine kleine, aber feine Nische. VISIERUNGEN Schauen wir mal...............74 Ohne Zielen klappt&rsquo;s mit dem Schießen nicht: Zielhilfen für Kurz- und Langwaffen. MILITÄRISCHE TRAININGSGEWEHRE Para Bellum ...............80 Mit Wehrsport fing es an, heute geht&rsquo;s mit alten KK-Dienstgewehren friedlich weiter. WECHSELSYSTEME Spar-Büchsen ...............88 Umbau-Sets für grosskalibrige Kurz- und Langwaffen. TUNING &amp; ZUBEHÖR Schöner shoppen ...............94 Was sich an Serienwaffen verändern lässt und was man zusätzlich braucht. LITERATUR &amp; WEB Munition für die Augen ...............102 Buchtipps und wichtige Infos aus dem Internet. ANHANG KKleinkram ...............106 Adressen von Herstellern und Händlern. KURZINFORMATIONEN: KK bei Olympia...............11 KK-Schießen in der DDR...............15 Liegendanschlag...............21 KK-Gewehr beim DSB...............23 Stehendanschlag...............25 Kniendanschlag...............26 Die Firma Ruger...............39 BDMP-Disziplinen...............43 BDS-Disziplinen...............45 Sport- und Standardpistole...............57 Richtiges Zielen...............59 Olymp. Schnellfeuerpistole...............61 Freie Pistole...............63 Was wird wo geschossen?...............108</content>
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		<title>VISIER-Special 53 Sturmgewehre</title>
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							VISIER-Special 53 Sturmgewehre Geschichte, Taktik &amp; Tendenzen Das neue Sonderheft befasst sich mit der Waffenart, die seit der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts die Ausrüstung des Infanteristen geprägt hat: dem Sturmgewehr: Wahlweise halb- und vollautomatisch schießende Milit...
						
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		<content type="html">VISIER-Special 53 Sturmgewehre Geschichte, Taktik &amp; Tendenzen Das neue Sonderheft befasst sich mit der Waffenart, die seit der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts die Ausrüstung des Infanteristen geprägt hat: dem Sturmgewehr: Wahlweise halb- und vollautomatisch schießende Militärgewehre, zumeist für kleine und mittlere Kaliber. Deren Werdegang lässt sich nur mit tieferem Blick in die Geschichte verstehen. Deswegen beginnt das Special mit der Entwicklung der Infanterie-Taktik und der technischen Entwicklung. Die führte vom manuell zu bedienenden Repetierer über halbauto-matische Selbstlader bis hin zu Vor-läufern wie der deutschen &ldquo;verstärkten Maschinenpistole&rdquo;, aus der sich die deutschen Sturmgewehre ableiteten. Vorreiter waren die Sowjets: Fjodorow, Tokarew, Simonow und Kalaschnikow. Weitere Kapitel befassen sich mit dem technischen Vor und Zurück im Westen, etwa der Rückkehr zur &ldquo;Battle Rifle&rdquo;. Von da geht&lsquo;s über die seit den 1960ern einsetzende Kleinkaliber-Revolution bis ins Jetzt: Heute bildet das Sturmgewehr die Grundlage kompletter Ausrüstungssysteme. Natürlich geht es auch ums sportliche Schießen mit nach gesetzlichen Vorschriften entsprechend geänderten Modellen, ums Sammeln von Deko-Versionen, Schnittmodelle und Softair-Varianten. INHALTSVERZEICHNIS Einleitung Feuer und Bewegung ....................6 Wie sich die Infanterie-Taktik über die Jahrhunderte hinweg entwickelte &mdash; von der Muskete zum Sturmgewehr, von der Salve bis zum Stoßtrupp. 1918-1939 Zwischen den Kriegen ....................20 Warum nur wenige Industriestaaten im Westen vom Repetiergewehr zum Selbstlader übergingen. Deutschland 1930-1945 Ein Trendsetter im Hindernisrennen ....................28 Schwere Geburt: Die &ldquo;verstärkte Maschinenpistole&rdquo; mit der neuen Kurzpatrone setzt sich nur langsam gegen das Kaliber 8 x 57 durch. UdSSR und Warschauer Pakt Überall zuhaus ....................38 Konsequent und den taktischen Gegebenheiten angepasst &mdash; die sowjetische Vorreiterrolle auf dem Entwicklungsweg vom Selbstladegewehr zum Maschinenkarabiner. 1945-1965 Zwei Schritte vor ... ... einer zurück ....................46 Wie der Westen nach 1945 den Anschluss verpasste und von der Mittelpatrone zur &ldquo;Battle Rifle&rdquo; zurückkehrte. 1945-1965 Einbahnstraße ....................58 Während die USA den Sprung zur Kleinkaliber-Generation machten, blieb in Europa fast alles beim Alten. Kleinkaliber-Revolution 1965-2000 Ein Aufbruch zu neuen Ufern ....................60 Der mühsame Weg zum neuen NATO-Kaliber 5,56 x 45 mm und andere Verirrungen bei der Waffenentwicklung. 2000-2015 Vor neuen Herausforderungen ....................74 Vernetzte Kriegsführung erreicht auch die Infanterie und führt zu vielen Neuheiten. Zubehör Das Drum &amp; Dran ....................92 Das Sturmgewehr als Basis eines Ausrüstungssystems: Wie SOPMOD und IdZ das Soldatenleben einfacher machen sollen. Recht &amp; Sammeln ... und was darf man noch? ....................104 Schießen mit zivilisierten Sturmgewehren; Dekowaffen, Schnittmodelle und Softair-Waffen. Anhang Im Streukreis ....................108 Adressen &amp; Tipps zum Weiterlesen. KURZINFORMATIONEN: Versuch einer Bestimmung ....................9 Die Anfänge &mdash; Haenel und Walther ....................31 Vollmer: M 35 I bis III ....................33 Mauser kommt wieder ins Spiel ....................35 Russische Munition ....................45 Irrwege: SPIW &amp; SALVO ....................53 Viele Väter: 5,56 ....................63 Solo-Tour ins Aus ....................65 Lass es rattern Kumpel: Squad Automatic Weapon ....................77 Quadratur des Kreises: Objective Individual Combat Weapon....................79 Jede Menge Nachbauten: Eine Hommage an Eugene Stoner....................89 Noch ein paar Seiten mehr ... ....................111</content>
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